NEUER EXPERT REPORT 2026
Indirekte Beschaffung: Wann Optimierung der Performance schadet
Jetzt den Bericht lesen

Sie haben Prozesse digitalisiert, Lieferanten konsolidiert und intensiv verhandelt.
Trotzdem ist ihr Team weiterhin mit Behelfslösungen, Katalogchaos und Krisenmanagement beschäftigt.
Die naheliegende Reaktion: mehr Tools, mehr Automatisierung, mehr Vorgaben. Doch was, wenn der Aufwand nicht das eigentliche Problem ist? Was, wenn die zugrundeliegenden Strukturen gar nicht dafür ausgelegt sind, diese Last zu tragen?
Die ehemalige CPO Victoria Folbigg ist dieser Frage nachgegangen und hat dafür sieben erfahrene Beschaffungsverantwortliche interviewt. Das Ergebnis: Alle benannten dieselben fünf Ursachen für die Überlastung in der indirekten Beschaffung. Sie liegen auf einer strukturellen Ebene – lange bevor Technologieentscheidungen getroffen werden.
NEUER EXPERT REPORT 2026
Indirekte Beschaffung: Wann Optimierung der Performance schadet
Jetzt den Bericht lesen

Sie haben Prozesse digitalisiert, Lieferanten konsolidiert und intensiv verhandelt.
Trotzdem ist ihr Team weiterhin mit Behelfslösungen, Katalogchaos und Krisenmanagement beschäftigt.
Die naheliegende Reaktion: mehr Tools, mehr Automatisierung, mehr Vorgaben. Doch was, wenn der Aufwand nicht das eigentliche Problem ist? Was, wenn die zugrundeliegenden Strukturen gar nicht dafür ausgelegt sind, diese Last zu tragen?
Die ehemalige CPO Victoria Folbigg ist dieser Frage nachgegangen und hat dafür sieben erfahrene Beschaffungsverantwortliche interviewt. Das Ergebnis: Alle benannten dieselben fünf Ursachen für die Überlastung in der indirekten Beschaffung. Sie liegen auf einer strukturellen Ebene – lange bevor Technologieentscheidungen getroffen werden.
Was hinter den sichtbaren Symptomen steckt
Der Report „Mehr als nur Einsparungen: indirekte Beschaffung neu gedacht“, basierend auf der gemeinsamen Studie von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig und Unite, zeigt fünf strukturelle Ursachen, die den Druck in der indirekten Beschaffung erhöhen. Sie verstärken sich gegenseitig wie eine Kettenreaktion, die sich weder mit einem einzelnen Tool noch mit einem Systemwechsel oder Einsparmaßnahmen auflösen lassen.
Entscheidend ist das Fundament. Fehlt es an den richtigen Voraussetzungen, verstärkt jede weitere Investition in Tools oder neue Maßnahmen eher das Problem, als es zu lösen.


Warum Einkaufsverantwortliche, CFOs und CIOs diesen Report lesen sollten
Sie erhalten Antworten auf diese zentralen Fragen:
- Wo liegt der eigentliche EBITDA-Hebel jenseits klassischer Einsparungskennzahlen?
- Wo liegt die oft übersehene Grenze der Digitalisierung?
- Wie entstehen aus fünf strukturellen Ursachen ein Kreislauf, der die Glaubwürdigkeit untergräbt?
- Warum ist ESG in der Praxis vor allem eine Kapazitätsfrage und keine strategische Debatte?
Im vollständigen Report finden Sie die Antworten und fundierte Belege, die diese untermauern.
Gestützt auf fundierten Belegen
Grundlage des Reports ist die Unite-HTWK-Studie, eine quantitative Untersuchung von Unite und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig bei der 181 europäische Einkaufsorganisationen befragt wurden. Die Studie zeigt, wie stark die tatsächliche Belastung für Teams in Europa in der indirekten Beschaffung zunimmt, wenn Verantwortlichkeiten wachsen, ohne dass Kapazitäten entsprechende mitwachsen.
Ergänzt wird die Studie durch Interviews mit sieben erfahrenen Führungskräften aus der indirekten Beschaffung in Deutschland, den Niederlanden, Italien und Schweden aus Branchen wie dem produzierenden Gewerbe, Automobil, Energie, Halbleiter und Telekommunikation. Sie bestätigen, was die Daten bereits deutlich machen.
Das sind die Fakten. Der Report zeigt, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit sich die Lage nachhaltig verbessert.

Das Problem ist nicht „Ineffizienz“. Es ist Überlastung.
5.618 Stunden
Prozessaufwand pro Jahr und Einkaufsteam
250 Lieferanten
betreut ein Team im Schnitt – neben Tausenden P2P-Transaktionen. Jedes Jahr. Bei gleichbleibender Teamgröße.
30 Sourcing-Fälle pro Jahr
– zusätzlich zum Tagesgeschäft, Katalogmanagement und zur Compliance.
20 % mehr Arbeitsaufwand
allein durch ESG-Reporting. Ohne zusätzliche Kapazitäten.
Bestätigt von Führungskräften aus der Praxis

Es geht nicht um Ineffizienz. Es geht um Überlastung.
Expert Report Mehr als nur Einsparungen: indirekte Beschaffung neu gedacht
Wouter Machiels
CPO, Imec, Belgien/Niederlände
Christian Bombosch
Vice President of Operational Procurement & Supply Chain Management, Amprion GmbH
Nicolas Passaquin
Chief Procurement and Supply Chain Officer, Telia, Schweden
Torben Link
Einkaufsexperte, Deutschland
Emilio Pizzioli
Country Purchasing Manager, Hager Group, Italien
Antonio Furci
Einkaufsexperte, NEVAJEC Sagl, Schweiz
Karsten Schmidt
Vice President Corporate Infrastructure, Management System & Procurement, Bertrandt AG, Deutschland

Karsten Schmidt
Vice President Corporate Infrastructure, Management System & Procurement, Bertrandt AG, Deutschland

Wouter Machiels
CPO, Imec, Belgien/Niederlande

Christian Bombosch
Vice President of Operational Procurement & Supply Chain Management, Amprion GmbH

Nicolas Passaquin
Chief Procurement and Supply Chain Officer, Telia, Schweden

Torben Link
Einkaufsexperte, Deutschland

Emilio Pizzioli
Country Purchasing Manager, Hager Group, Italien

Antonio Furci
Einkaufsexperte, NEVAJEC Sagl, Schweiz
Über Unite
Unite ist eine europäische Beschaffungsplattform, die einen Single-Creditor-Marktplatz mit gesteuerter Katalogintelligenz und Dienstleistungen verbindet. Von Grund auf transparent und unabhängig, macht Unite indirekte Beschaffung für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen regelkonform, effizient und resilient, reduziert operativen Aufwand und sichert Kostenkontrolle.
